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Tadah

Rhabarber-Streuselkuchen.

Nur wenige Monate, konkret von April bis Juni, hat die Rhabarber Saison. Umso mehr geniessen wir sie. Zum Beispiel im weltbesten Streuselkuchen. Mega fein, mega saftig, mega super.

Das braucht Ihr

Für den Boden:
100 g Butter (weich, Zimmertemperatur)
100 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
250 g Mehl
1/2 Päckli Backpulver
1/4 Liter Milch
Für den Belag:
300 g Rhabarber
100 g Zucker
100 g Mehl
1 Päckli Vanillezucker
65 g Butter
Und so geht’s

Für den Boden die Butter, den Zucker und das Salz cremig rühren und das Ei unterschlagen.

Mehl und Backpulver mischen und mit der Milch unterrühren.

Eine Springform ( ca. 24 cm Durchmesser) einfetten und den Teig in der Form glattstreichen.

Für den Belag die Rhabarber putzen, waschen, ev. schälen und in 1 cm breite Stücke schneiden. Alles auf dem Teig verteilen und mit 2-3 EL Zucker bestreuen.

Für die Streusel Mehl, Zucker, Vanillezucker und Butter zu Streuseln verarbeiten und auf der Rhabarber verteilen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 200° (Umluft: 180°) 40 bis 50 Minuten backen.

Abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und servieren.

#zerofoodwaste Ihr habt Rhabarber-Streuselkuchen übrig? Den könnt Ihr ganz einfach einfrieren. Wer übrige frische Rhabarber hat, kann daraus einen wunderbaren Rhabarber-Himbeer-Cheesecake machen. Oder Sarah's Spezialität: die Rhabarber Tarte-Tatin.