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Mütter 2018: Eure Statements, Eure Vorsätze.

Wir waren am 13. Januar am Mamalicious Market in Küsnacht. Dort haben wir viele Mütter  und auch einige Väter porträtiert - samt einem Statement, wie sich das Elternsein gerade anfühlt. Vielen Dank allen, die nebst Shopping und Kinder-Pleasing Zeit fanden, sich vor unsere Linse zu stellen.

Bilder von Vanessa Bachmann lilalou

Wonach ist den Müttern 2018 am meisten? Wir haben 41 Mütter und auch den einen oder anderen Vater am Mamalicious Market porträtiert und sie zwischen verschiedenen Statements auswählen lassen.

Das Resultat des famoses Gemeinschaftsprojekts mit der ebenso famosen Fotografin Vanessa Bachmann von Lilalou.ch: ein Querschnitt durch die Mamalicious-Market-Besucherinnen.

Vorab konnte eine jede Mutter eine unserer Postkarten in Übergrösse wählen, sich also das Statement aussuchen, das ihr am besten entspricht. Wir haben miteinander über fehlenden Schlaf, das Leben im Jetzt, Durchatmen, Loslassen, Drinks und übers schöne Leben gesprochen - all diese Gedankenanstösse und guten Vorsätze möchten wir natürlich mit Euch teilen. Und wer sich unsere Lieblingssätze als Postkarte bestellen möchte, macht dies am besten hier.

Was uns übrigens ganz besonders auffiel: «Ich liebe mich» hat fast keine Mutter gewählt. Wenn wir die Fotos vom letzten Samstag betrachten, fragen wir uns wieso - bei soviel bemerkenswerter Ausstrahlung. Fangen wir also im neuen Jahr gleich mal damit an. Eine kleine Hilfestellung gibt es hier.

«Es passt perfekt zu meinem Jahresmotto 2018, das da heisst: Hingabe und Vertrauen. Auf das Leben zu vertrauen, nicht immer meinen, alles kontrollieren zu müssen und alte Muster und Verhaltensweisen loszulassen. Und immer mehr zu entblättern, was sich entfalten möchte.»

Anne Britt Tobler


 

«Ich mache ganz oft tausend Sachen auf einmal. Es tut mir sicherlich gut, wenn ich den Moment mehr wahr nehme und den Fokus darauf setze.»

Geraldine Khakshouri


 

«Ich finde, man muss sich am Abend, wenn die Kinder im Bett sind, auch mal etwas gönnen.»

Iris Kellenberger


 

«Ich versuche jeden Tag fröhlich zu sein und jeden Tag zu einem schönen Tag zu machen. Und das gelingt uns zu 90% auch wirklich.»

Stéphanie Amstutz


 

«Als ich schwanger war, haben mir immer alle gesagt: Schlaf so viel du willst und so viel du kannst. Und ich habe das nicht ernstgenommen. Jetzt weiss ich genau, was die Leute damit gemeint haben.»

Sarah Jane Bochsler


 

«Das Leben ist so schön! Deswegen soll man es jeden Tag feiern.»

Racha Fajjari


 

«Das muss ich manchmal selber zu mir sagen: Isso! Um Dinge zu akzeptieren, die sich mit den Kindern auch verändern.»

Nadina Madeo


 

«Ich assoziiere zu diesem Spruch das Motto: choose your fights. Im Moment, wenn du mitten in einer Situation steckst und du dir denkst: Oh das ist ein Riesen Elefant, dabei ist es eigentlich bloss eine Mücke. Diesen Fakt müsste man viel mehr im Kopf haben im Mami-Alltag. Das es eben nicht so gross ist und vorüber geht.»

Olivia Fischer, Yolyo


 

«Louis steht super früh auf, so dass ich nicht zu sehr viel Schlaf komme. Und mit dem zweiten Kind im Anflug wird dies nicht besser werden - dabei liebe ich mein Bett doch.»

Sandrine Paris


 

«Da gibt es nicht viel mehr dazu zu sagen: Mütter, uns gehört die Welt!»

Claudia Jucker, Hoi Berlin


 

«Zu Kiludo passt ein frohes Jetzt perfekt. Wir geben den Eltern Tipps, um jetzt glücklich zu sein und jetzt zu basteln - mit Dingen aus dem Haushalt, die du auch sofort zur Hand hast.»

Annette Gröbly Frei, Kiludo


 

«Der Kleine ist in einer Trotzphase und will momentan überhaupt nicht hören. Das Mamisein braucht viel Nerven - gerade jetzt.»

Vanessa Gilliard


 

«Im Moment haben wir sehr schlechte Nächte. Also eigentlich schlafen wir ja seit 2,5 Jahren nicht mehr durch. Jeden Abend um acht freu ich mich also, wenn ich mein Bett sehe, mich hinlegen und einen Moment Ruhe geniessen kann.»

Christine Bruhin Grossniklaus


 

«Einerseits soll der Kleine endlich mal meine Haare loslassen. Andererseits müssen wir Mütter lernen loszulassen, jeden Tag aufs Neue.»

Sarah Jost


 

«Ein frohes Jetzt weil wir mit Snowflake Kindermöbel im Green City in Leimbach mit einem neuen Laden gestartet haben, sehr happy sind und alles gut läuft.»

Sara Hurler, Snowflake


 

«Wir versuchen jeden Tag ein kleines Stückchen Farbe in unser Leben zu bringen.»

Katja Galati


 

«Im Alltag müsste ich das viel mehr denken. Durchatmen, ach egal. Das wird mein neues Motto.»

Klara Kolacek


 

«Weil das Leben bunt ist und jeden Tag immer wieder Neues dazukommt.»

Julia Goldschmidt

«Selbstliebe ist für mich momentan ein ganz grosses Thema.»

Anja Fechtner

«Wir Müttern müssen zusammen halten. Wir leisten Grossartiges und Muttersein ist einfach toll.»

Bianca Schwyn

 


 

«Es muss immer irgendwie weitergehen, egal was du machst. Aufgeben ist keine Option.»

Nadia Kropf


 

«Mit Kindern geht es ums Jetzt. Wir können jeden Tag nur so nehmen wie er kommt. Auch wenn die Nacht oder sonstwas furchtbar war - es geht immer nur ums Jetzt.»

Hannah Ferlic


 

«Ich habe Gin für mich entdeckt. Und nehme mir jetzt Zeit für Gin.»

Marc Thum


 

«Mein Bett ist mega bequem und ich habe eine super Aussicht wenn ich darauf liege. Diese kann ich jedoch nicht ganz so oft bewundern, wie früher noch.»

Evelyn Neuber


 

«Konfettis sind einfach immer eine Extraportion Fun.»

Melissa Heim-Niederer


 

«Muttersein ist streng: der Haushalt, das Arbeiten, alles unter einen Hut zu bringen. Da ist es gut, am Abend mal einen Gin zu nehmen und zu relaxen, dann ist alles wieder gut.»

Melissa Vacic


 

«Wir haben neu Rompers and Lipsticks ins Leben gerufen - eine Instagramseite von Müttern. Add a little Confetti to each Day trifft unser Mama-Lebensmotto.»

Lisa Häfliger und Rebecca Clavadetscher


 

«Es ist egal, wie wir heute aussehen. Wir möchten eine Momentaufnahme haben von uns beiden und Freude haben.»

Dejana Schober


 

«Ich lebe oft ein wenig in die Zukunft raus. Also im Sinne von: Dann, wenn, dann mach ich dann was. Deswegen spricht mich das an: Mehr im Jetzt leben und sich dem bewusst sein.»

Laura Bossard


 

«Weil mein Mädchen neugeboren ist und mein Junge drei Jahre alt. Und alles muss momentan husch husch gehen - ach egal.»

Claudia Büsser


 

«Manchmal muss man sich einfach entscheiden. Für etwas. Egal was.»

Christina Iselin

«Mein dreieinhalbjähriger Sohn hat teilweise super coole Ideen, die nicht ganz so umsetzbar sind. Oder besser, die ich nicht so will. So sage ich ihm viel: Es ist einfach so. Und er spricht mir schon nach und sagt seiner kleinen Schwester: Alia, es isch eifach so, s'Mami hets xeit - es isch eifach so!»

Céline Jufer


 

«Momentan leide ich ziemlich unter Schlafmangel und mein Bett sehe ich nicht so viel. Meine Tochter ist fünf Wochen alt und schlafen tut sie momentan vor allem am Tag.»

Kim Thoeny


 

«Ich habe drei Kinder. Wir sollten viel mehr das Jetzt geniessen. Die Zeit vergeht so schnell und im Nachhinein denkt man jeweils: Oh jöh, war das eine schöne Zeit und ich konnte sie zuwenig geniessen.»

Renate Friedl


 

«Ich finde, wir nehmen alles und jeden viel zu ernst. Jeder Tag sollte kunterbunt mit viel Lachen, Schokolade und Konfetti sein.»

Nina Arnold-Shah


 

«Gin kommt im Mami-Leben definitiv zu kurz. Sich Zeit nehmen für sich selber, sich etwas zu gönnen - das ist toll.»

Désirée Dietiker

«Immer locker bleiben, immer schön weitermachen - egal in welcher Situation.»

Laura Andreoli


 

«Ich habe mir dieses Jahr wirklich vorgenommen, aufzustehen, wenn es noch still ist. Also dann, wenn alle Kinder noch schlafen. Einatmen ausatmen, im Sinne von Yoga, etwas Gutes lesen. Einfach die erste Stunde des Tages geniessen und mich vorbereiten. Um bereit zu sein für den Tag, um genug Kraft und Power für die Kinder und die Arbeit zu haben.»

 Rahel Downey


 

«Wir meditieren gerne und das Jetzt ist uns sehr, sehr wichtig. Unser Sohn hilft uns, dass wir eben genau im Jetzt leben und leben müssen..»

Adriana Blasi mit Familie


 

«Mein Sohn hat angefangen zu krabbeln und ist immer in Bewegung. Ich muss also lernen loszulassen. Er aber auch.»

Michelle Dos Santos Flöter


 

TADAH_Mamalicious_43

«Ich habe drei Kinder. Und manchmal musst du da finden: ach egal. Alles dreckig: ach egal. Fein Zmittag gekocht, frisch und gesund, es wird nichts gegessen: ach egal. Sonst überlebst Du nicht.»

Sandra Genge