Suche

Tadah

Unsere Mothers we love zum Tadah Coworking Space mit Kinderbetreuung.

Wir werden mit unserem Coworking Space mit Kinderbetreuung nicht jedes, aber hoffentlich viele der Bedürfnisse arbeitender Mütter erfüllen. Und wenn wir über arbeitende Mütter nachdenken, dann liegt es nahe, unsere Mothers we love zu Wort kommen zu lassen.

 

Tadah_Marisa_Burn_22
Marisa Burn-Pichler ist Gründerin und Inhaberin von Burninglights, welches sich für einen ganzheitlichen Lebensstil einsetzt. Und genau darüber hat sie mit uns im Tadah-Interview gesprochen.
Photo Marcel Schläfle

Wenn wir uns als Gesellschaft weiterentwickeln wollen und eine ganzheitliche und inklusive Arbeitswelt gestalten müssen, ist es dringend notwendig, dass neue Ideen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie kreiert werden, um mehr weibliche Arbeitskräfte und innovative Projekte am Standort Schweiz und Zürich zu fördern. Ich bewundere die Macherinnen von Tadah für ihren Mut und habe grossen Respekt vor ihrem dringen benötigtem Engagement, die Arbeitswelt neu zu gestalten. Wenn wir es nicht in die Hand nehmen, werden sich unsere Töchter und Söhne immer noch mit den gleichen Problemen der Unvereinbarkeit von Familie und Beruf und der damit eingehende Work-Life-Balance auseinanderderschlagen müssen.


 

Meine Grosse kommt nun in den Kindergarten, die Kleine ist noch zu klein für die Spielgruppe. Es wäre genial, wenn ich morgens im Workspace arbeiten könnte und mich nicht zusätzlich noch um die Kinderbetreuung kümmern müsste. Ich hoffe, ihr eröffnet ganz bald! Mich werdet ihr dort sicherlich antreffen! So komme ich mal «raus«» und treffe andere Working Moms, weil ich sonst immer Homeoffice mache. Und meine Kleine ist trotzdem bei mir in der Nähe. Can't wait!

TADAH_Nadine_Jürgensen_IMG_3641
Nadine Jürgensen ist Journalistin, Moderatorin und Juristin. Sie schreibt für viele bekannte Titel wie den Schweizer Monat oder die NZZ. Wie sie das mit weiteren Mandaten plus Familie vereinbart, hat sie uns im Tadah-Interview erzählt.
Photo Julia Bochanneck

 

Tadah_AlexandraKruse_Portrait_kunst
Alexandra Kruse ist Stylistin. Hier gehts zum grossen Tadah-Interview über Einhörner, Gebärmütter und Mondphasen.
Photo Maik Kanyanga.

Als selbstständige Single Mum bin ich direkt abhängig von schönen und entspannten Orten, an denen man mit Kindern sein kann, die im Idealfall Bücher lesen, spielen und Sirup trinken, aus den Augen aber nicht aus dem Sinn sind, wenn plötzlich doch wieder sieben wichtige Mails zu schreiben sind, drei Moodboards zu machen und ein Skype Call, der ausnahmsweise nicht direkt aus meinem Schlafzimmer kommt. Wenn das Ganze dann noch zentral, flexibel und günstig ist - I am IN.


 

Was für eine grossartige Vision, der Tadah Leben einhauchen möchte.
So viel Know-how und Ideen stecken in den Köpfen und Herzen so vieler Mamis. Doch braucht das Jonglieren von Kindern und Arbeiten immer wieder zu viel Kraft. Wie viel einfacher würde ein solcher Ort dieses Jonglieren machen. Ein unkomplizierter und inspirierender Arbeitsplatz, an den man seine Goldschätze auch einfach mitnehmen kann.
Tadah_KerstinBirkeland_Portrait
Kerstin Birkeland ist Präsidentin und Gründerin von herzensbilder.ch. Der Verein schenkt Familien von schwerkranken Kindern oder Elternteilen ein kostenloses Foto-Shooting. Hier gehts zum grossen Tadah-Interview.
Photo Caspar Martig

 

Tadah_Go_daddy_go_Thomas_Meyer_6811
Thomas Meyer ist Autor. Mit seinem ersten Buch «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» wurde er für den Schweizer Buchpreis nominiert. Grund genug, zum Vatertag einen Father we love zu porträtieren. Im Tadah-Interview erzählte er uns die Geschichte vom grossen und vom kleinen Meyer.
Photo Julia Bochanneck

Ich habe kein Büro, sondern arbeite von zuhause aus. Wenn mein Sohn bei mir ist, klappt das meist nur so am Rande. Darum kann ich mir gut vorstellen, Kind und Laptop unter den Arm zu nehmen und uns alle für ein paar Stunden in einem Coworking Space unterzubringen. Für konzentrierte Arbeit neben betreutem Spielen.


 

TADAH_Mini&Stil_IMG_0099
Isabelle Kade ist Bloggerin und richtet sich mit ihrer Seite Mini & Stil an alle Eltern sowie Mamas und Papas in spe. Hier gehts zum grossen Tadah-Interview.
Photo Julia Bochanneck
Einen Coworking Space mit Kinderbetreuung in Zürich zu haben, wäre grandios! Als selbständige Working Mom im Homeoffice würde ich den Austausch mit anderen Müttern und ein Tapetenwechsel schätzen. Meine Kinder in meiner Nähe gut betreut zu wissen, gäbe mir ebenfalls ein gutes Gefühl.

 

Wir befinden uns im Jahr 2018 - wenn die Schweizer Politik keinen Schritt vorwärts macht, dann müssen wir es eben selbst tun. Flexibilität ist überall gefragt und der Rahmen - gerade in der Kinderbetreuung - ist dafür nicht gegeben. Ausser man hat eine starke Grossfamilie im Hintergrund, aber das hat so gut wie keiner in unserer individualistischen Gesellschaft. Ich finde so ein Coworking Space mit Kinderbetreuung ist ein Schritt zum Miteinander. Als Freelanceren würde es mich sehr entlasten, wenn es zu einem Brennpunkt kommt.

Chantal E. Palomino 2018
Chantal Ehrensperger ist Grafikerin und Hostelbesitzerin. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Kolumbien, wo sie gemeinsam das Casa Chapolin führen. Übers Surfen, Essen, Schlafen und ein achtsames Leben hat sie uns im Tadah-Interview erzählt.
Photo Frank-Michael Arndt.

 

Tadah_Caroline_Business_02
Caroline Braun ist in der Geschäftsleitung und Mitgründerin von Shining Pictures, einer Zürcher Produktionsfirma, die sich auf Werbung spezialisiert hat. Im Tadah-Interview erzählte sie uns von Werbepausen und richtigen Pausen.
Photo Remo Hexspoo

In meinem Job als Filmproduzentin stand ein
Coworking Space bis jetzt nie zur Diskussion. Ich denke aber, dass dies für Mütter die selbständig sind oder als Freelancer arbeiten und nicht alleine zu Hause in ihrem Kämmerlein versauern möchten, eine tolle Möglichkeit ist und viel Potential mit sich bringt.


 

Heute wird projektbezogenes Arbeiten mit flexiblen Arbeitsmodellen immer zentraler und aktueller. Als Selbstständige und Mutter muss man dafür oft einen sehr artistischen Spagat wagen, um alles und alle unter einen Hut zu kriegen. Trotzdem möchte man diesen Anforderungen gerecht werden und sich nicht einschränken lassen. Ein Coworking Space mit Kinderbetreuung würde da vieles leichter machen und bringt viele Vorteile. Die Kinder haben einen sicheren Ort zum spielen in der Nähe der Mutter und sind unter ihres gleichen. Wir können konzentriert in einem professionellen Arbeitsumfeld arbeiten und haben gleichzeitig die Möglichkeit für Austausch und Networking oder einfach mal wieder unter die Leute zu kommen.

TADAH_Mary_Blumer
Mary Blumer ist Gründerin und Betreiberin des Onlineshops We Love You Love hat uns im grossen Tadah-Interview erzählt, was sie wirklich liebt. 
Photo Remo Hexspoor

 

tadah_homespa_katjajost_03
Katja Jost hat jahrelang in namhaften Schweizer Werbeagenturen gearbeitet und ist seit 2012 freie Art Directorin, Grafikerin und Konzepterin. Wie sie das mit ihrer Familie unter einen Hut bringt, hat sie uns im Tadah-Interview erzählt.
Photo Julia Bochanneck

Für Mütter, die selbständig sind, ist ein Coworking Space eine grossartige Sache. Wenn daran noch eine Kinderbetreuung gekoppelt ist, die ihre Sache wirklich gut macht, dann ist das für viele, die ihre Kinder bei einem kurzfristigen Projekt nicht eben mal der Grossmutter geben können, eine gute Lösung. Bevor meine Tochter in den Kindergarten kam, wäre dies durchaus eine adäquate Alternative zum Home Office gewesen.


 

Mit älteren Kindern brauche ich das Angebot der Kinderbetreuung nicht mehr. Wäre ich aber nochmals in der Situation mit Kleinkind, würde ich die Lösung aber auf jeden Fall nutzen. Warum? Da gibt es verschiedene Gründe. Einer ist sicher der finanzielle. Dann fände ich es super, wenn ich entscheiden könnte, ob ich mein Kind mittags sehen oder doch lieber den Tag «durchrocken» möchte und es abends wieder mitnehme. Ein Muss für mich sind ruhige Arbeitsplätze und guter Kaffee.
Tadah_Hoi_Berlin_IMG_3126
Claudia Jucker bloggt auf Hoi Berlin über Familiendinge, neuste Entdeckungen, Gedanken als Mutter und Frau und natürlich über Berlin. Hier geht's zum grossen Tadah-Interview.
Photo Julia Bochanneck

 

Tadah_Frilo_15
Patrizia Vietri ist Inhaberin und Geschäftsführerin von Frilo Swissmade. Hier geht's zum grossen Tadah-Interview über die Frau, die in dritter Generation eines der wenigen noch verbleibenden Schweizer Produktionsunternehmen im Textilbereich leitet.
Photo Maik Kanyanga

Ich finde jede Idee gut, welche einer Frau hilft, Beruf und Familie miteinander zu verbinden. Dies wird in der Schweiz viel zu wenig gefördert und unterstützt. Eine Frau, welche immer mit einem Fuss im Berufsleben steht, hat es, wenn die Kinder aus dem Hause sind, viel einfacher, wieder in die Berufswelt einzusteigen. Zentral ist die Betreuung der Kinder. Diese sollte stabil und mit möglichst wenig Wechsel sein. Da dies gegeben ist, hat es die Mutter umso leichter, den Coworking Space zu nutzen. Wenn ich bei uns in der Nähe so eine Möglichkeit hätte, würde ich das auch nutzen.


 

Ich hätte wirklich viel dafür gegeben, wenn es solche Coworking Spaces mit Kinderbetreuung gegeben hätte als meine Teenager-Mädels noch klein waren! Sich mit anderen tollen Frauen zu umgeben und sich bei der Arbeit von der Energie inspirieren zu lassen und flexible Kinderbetreuung, wenn man sie braucht? Höchste Zeit, würde ich sagen. Und dann: «Dörfi trotzdem au choo»?

Tadah_HeyPretty_Steffi_Portrait
Steffi Hidber ist mit Hey Pretty die erfolgreichste Beautybloggerin der Schweiz. Sie hat uns im Tadah-Interview alles über geschminkte und ungeschickte Wahrheiten erzählt.
Photo Sarah Steiner

 

Young&Brave_Portrait
Raquel Neubig ist Gründerin und Inhaberin von young and brave, einem Webshop für Bekleidung und Deko für Babys, Kinder und Mamas. Hier das grosse Tadah-Interview über den Weg in die Selbstständigkeit.
Photo Maik Kanyanga

Was für eine grossartige Idee. Denn warum soll ich mein Kind in einer Einrichtung den ganzen Tag fremdbetreuen lassen, wenn es möglich wäre, das Angebot nur für wenige Stunden zu nutzen? Die klassische KiTa ist einerseits zu teuer und anderseits entspricht es nicht meinem Wunsch, mehr Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Ein Coworking Space mit Kinderbetreuung wäre zudem super, weil es heissen würde, sich einen Platz mit Gleichgesinnten (Momprenuers) zu teilen.


 

Für Mütter, die den Weg in die Selbstständigkeit gewählt haben, ist das eine grossartige Lösung. Wenn wir so etwas auch im Unternehmen haben könnten, oder aber unsere Unternehmen uns eine solche Möglichkeit zur Verfügung stellen würden, wäre das ein Traum. Denn so hätten wir endlich die Möglichkeit zu arbeiten und trotzdem Zeit mit unseren Kindern zu verbringen. Das ist ein guter Anfang. Denn so etwas sollte eigentlich die Norm sein.

9W6B9622
Michelle Koppitsch-McManus arbeitet als Operation Manager bei einem grossen Pharmaunternehmen. Sie ist ausgebildete Jivamukti-Yoga-Lehrerin und erzählte uns im grossen Tadah-Interview über ihr veganes Leben.
Photo Chavela Zink