Seit 20 Jahren ist Giada Ilardo im Geschäft. Aus dem Teenager, der in seinem Kinderzimmer Piercings für seine Freunde stach, ist eine Unternehmerin geworden, die sich ein Tattoo-Unternehmen aufgebaut hat. Die bald Zweifach-Mutter erzählt im grossen Tadah-Interview über ihre Familie – denn «Giahi» ist genau das.

Giada Ilardo ist Geschäftsführerin und Eigentümerin von Giahi, dem führenden Tattoo- und Piercingstudio Europas. Sie wohnt mit ihrem Freund und ihrem Sohn (8 Monate) in Zürich.
giahi.ch
Tadah: Mit 16 Jahren machen viele ihre ersten Erfahrungen. Auch Du. Du hast Dein erstes Studio eröffnet. Erzähl!
Ich hatte das Kunstgymnasium und viele Kurse daraus leidenschaftlich belegt, brach es aber ab und besuchte das 10. Schuljahr, als ich eines Tages auf ein kleines Lokal stiess, welches zur Miete ausgeschrieben war. Kurzerhand ging ich zu meiner Mutter und fragte, ob ich dieses Lokal mieten dürfe, um mein Piercing- und Tattoo-Studio aufzumachen.
Also Moment. Du gingst mit 16 zu Deiner Mutter, fragtest nach der Erlaubnis Dich selbstständig zu machen und sie sagte «Ja!»?
Meine Mutter ist ein sehr offener Mensch. Sie war alleinerziehend und dadurch war unsere Beziehung auch sehr eng. Natürlich hat sie sich vergewissert, ob ich wirklich sicher sei. Ich denke, sie hat wohl auch etwas daran gezweifelt und es als Zwischenlösung akzeptiert. Jedoch kann ich sehr überzeugend sein, wenn ich etwas wirklich will. Und die Zukunft stand mir vollkommen offen. Eine Lehre hätte ich auch ein Jahr später beginnen können.
Sie gab Dir also 1000 Franken als Startkapital – wenn man Dein Unternehmen heute anschaut, war das sehr gut investiertes Geld.
Da war eine ordentliche Portion Naivität dabei. In dem Alter ist es einem auch gar nicht so bewusst, wohin es hinführen soll. Ich habe es einfach mal gemacht. Es war aber natürlich auch nicht viel Risiko dabei – die Miete war sehr tief, ich hatte keine eigene Wohnung, keine Verpflichtungen. All die Gedanken, die ich mir heute stelle, habe ich mir damals nicht gestellt. Aber nichtsdestotrotz bin ich überzeugt, dass man ein Stück weit einfach loslassen muss, wenn man sich selbstständig macht.
Wie bist Du denn zum piercen und tätowieren gekommen?
Das hat mich schon immer fasziniert. Ich habe mir und meinen Kolleginnen bereits früh selbst Piercings gestochen und habe alles in mich aufgesogen, was ich darüber erfahren konnte. Das ich in meinem Leben etwas mit Kunst machen wollte, war mir ebenfalls klar. Das war meine Leidenschaft. Und als ich dann einen Kurs fand, der Piercingstechen anbot, habe ich diesen besucht und mein Zertifikat bekommen. Ich kaufte Material und piercte in meinem Kinderzimmer meine Freunde. Das wurde dann bald zu viel – es waren nicht nur mehr Freunde, die zu uns nach Hause kamen, sondern auch Fremde. Vielleicht war auch das mit ein Grund, warum meine Mutter ja zum Studio sagte.



Kannst Du Dich an Deinen ersten Kunden erinnern?
Ganz genau sogar. Ich habe meinen Laden mit meinem damaligen Freund aufgebaut. Wir haben selber den Boden gelegt, die Fugen gemacht, die Einrichtung organisiert. Irgendwann waren wir fertig und der Laden offen. Plötzlich ging die Tür auf und ein Kunde lief rein. Es hat sich so angefühlt, als komme er zu mir nach Hause – ungefragt. Es fühlte sich anders, neu und sehr speziell an. Aber es wurde mit der Zeit normal.
War es anfangs schwierig?
Nein, gar nicht. Ich hatte aber auch keinen Businessplan. Ich hatte kein Ziel, wie viele Kunden ich pro Tag haben muss und wie viele Einnahmen reinkommen sollen. Wenn Kunden kamen, kamen sie – wenn nicht, war es nicht weiter schlimm. Aber es lief von Anfang an gut und ich konnte meine Kosten decken. Und so wurde es immer mehr: von Freunden über Familie hin zu Bekannten und Unbekannte – so nahm es ganz langsam seinen Lauf.
Deine Mutter ist auch heute Teil Deines Unternehmens. Klappt das?
Ich bin eine sehr familiäre Person. Man muss sich einfach im Klaren sein, wer welche Position innehat, wer was macht, wer welche Verantwortung trägt. Dann geht das wunderbar. Mein Mami an meiner Seite zu haben, ist sehr schön. Auch weil sie in gewissen Dingen halt anders ist als meine Mitarbeiter. Sie ist ein extremer Sparfuchs – sehr auf die Kosten bedacht. Sie will eher mal versuchen etwas zu reparieren, als es wegzuschmeissen.
Streitet Ihr nie?
Geschäftlich? Nein. Privat? Das kann durchaus passieren. Wir sind Italienerinnen, da kann es schon mal heiss zu und her gehen. Aber wir sind so eng – das geht nie lange.



Seit letztem Jahr bist Du selbst Mutter. Wie ähnlich bist Du Deinem eigenen Mami?
Ich kann mich nicht genau erinnern, wie sie war, als ich Baby war. Jetzt ist es natürlich ganz anders. Ich bin 35, sie ist nicht mehr das klassische Mami. Es ist mehr eine Freundschaft zwischen Mutter und Tochter. Ich bin ganz klar ein Löwen-Mami, eine klassische italienische Mamma. Ich bin geboren dazu. Nicht, dass ich eine typische Mutter wäre, aber mir fällt es extrem leicht.
Du hattest, oder besser hast, auch eine einfache Schwangerschaft?
Ja, total. Ich habe bei meiner ersten Schwangerschaft bis zwei Wochen vor der Geburt trainiert, bis zum letzten Tag gearbeitet. Ich hatte keine Beschwerden, keine Probleme – nichts. Bei der zweiten Schwangerschaft nun dasselbe. Ich merke nicht mal, dass ich schwanger bin. Klar achte ich auf die Ernährung und darauf, dass ich beim Sport nicht total übertreibe, aber es fällt mir im Alltag wirklich nicht auf. Ich habe grosses Glück. Ich glaube aber auch, dass es Einstellungssache ist. Und eine Sache, wie du auf deinen Körper achtest – wenn du fit bist und Sport treibst, hilft das. Zudem musst du mental stark sein – und zufrieden. Sich beklagen hilft doch eh nicht. Man kann schliesslich nichts an der Situation ändern. Ich finde eine Schwangerschaft etwas sehr Schönes. Etwas, was ich sehr geniesse – auch wenn es doch ganz schön schnell ging mit dem zweiten Baby.
Wir haben so viele Möglichkeiten und gerade in der Schweiz geht es uns so gut – da entsteht eine Verpflichtung. Deswegen ist es für mich ganz selbstverständlich, dass Adoption ein Thema sein muss.
Wolltest Du schon immer Mutter sein?
Ich wollte immer Kinder. Aber für mich standen eigene Kinder nicht im Fokus. Adoptieren war für mich eine grössere Option. Denn ich bin der Meinung, es gibt genügend Kinder auf der Welt und ich habe genügend Liebe. Ich muss kein eigenes haben. Ich kann gut auch für eines sorgen, dass ich nicht gemacht habe. Für mich war das ein grosses Thema. Mein Partner wollte aber gerne eigene. Das war also der Deal: Erst eigene, dann adoptieren wir.
Das ist immer noch eine Option?
Ja klar. Jetzt ging es relativ schnell hintereinander mit den eigenen – der Erste ist jetzt 8 Monate alt, unser zweiter Sohn kommt im Juli zur Welt. Dann schauen wir weiter. Ich kann mir sehr gut vorstellen, eine grosse Familie zu haben. Ich will Kindern eine Zukunft ermöglichen. Sei es mit Wissen, Energie oder Liebe. Ich bin was Kinder anbelangt bedingungslos. Wir haben so viele Möglichkeiten und gerade in der Schweiz geht es uns so gut – da entsteht eine Verpflichtung. Ich kann nicht mit mir vereinbaren, dass es Kinder gibt, die jemanden brauchen und niemand bereit ist, sie aufzunehmen. Deswegen ist es für mich ganz selbstverständlich, dass Adoption ein Thema sein muss.



Du arbeitest 60% – bist Du an den anderen Tagen trotzdem erreichbar?
Per Whatsapp und Telefon bin ich das. Aber mittlerweile braucht es mich nicht mehr und es meldet sich eigentlich niemand bei mir von Giahi. Es hat sich sehr gut eingespielt. Das erst Baby war geplant und ich habe das Unternehmen sehr gut vorbereitet. Ich habe alle instruiert, jede Abteilung so aufgestellt, dass es klappt. Bei uns sind aber auch alle sehr selbstständig.
Sind Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg?
Absolut und 100%. Ohne sie würde es nicht gehen.
Wie findet man die richtigen Mitarbeiter?
Das ist das schwierigste überhaupt. Einerseits braucht es Erfahrung, also Menschenkenntnis. Aber auch damit gerät man immer wieder mal an falsche Leute. Eines der Problem ist, dass der Mensch nach Gleichgesinnten sucht – was nicht immer von Vorteil ist. Denn ein Mitarbeiter muss dir nicht gleich sein. Er muss im Idealfall besser sein, also bessere Skills haben, als du. Zudem muss man für sich herausfinden, welche Charaktereigenschaften Mitarbeiter haben sollen, um für das Unternehmen gute Mitarbeiter zu sein. Bringt ein Mitarbeiter gewisse Eigenschaften mit, weiss ich zu 80%, dass es gut kommt.
Ich will meinen Mitarbeitern nicht sagen, was sie zu tun haben. Ich will Leute haben, die mit mir an etwas arbeiten, nicht für mich.
Welche wären das?
Bescheidenheit ist mir extrem wichtig. Auch weil ich so bin. Ich habe gelernt, wenn du bescheidene Mitarbeiter einstellst, ersparst du dir vieles. Ein bescheidener Mensch tickt anders. Das merkst du beim Arbeiten. Zudem kann ich meinen Mitarbeitern alles beibringen, kann ihnen Techniken erklären und sagen, wie der Job funktioniert. Aber gewisse Grundeigenschaften wie Disziplin, Zielorientiertheit und einen gewissen Ehrgeiz – das kann ich ihnen nicht auf den Weg geben. Das muss er mitnehmen.
Müssen Mitarbeiter bei Dir mitdenken?
Ja. Ich sage immer: Ich bin nicht der Vorgesetzte, sondern wir sind Partner. Gegenseitig. Ich arbeite für sie und sie für mich. Wir haben auch null Hierarchie bei uns. Klar gibt es Zuständigkeiten, aber sonst ist alles ganz locker. Wenn du Leute hast, die sich getrauen mitzusprechen und zu kritisieren, dann hast du auch viel mehr abgedeckt. Zudem macht es mir keinen Spass über Leute zu bestimmen und sie zu kontrollieren. Ich will ihnen nicht sagen, was sie zu tun haben. Ich will Leute haben, die mit mir an etwas arbeiten, nicht für mich.
Hast Du Mütter angestellt?
Ja. Lustigerweise sind, als ich zum ersten Mal schwanger wurde, gleich zwei meiner Angestellten, ebenfalls schwanger geworden. Aktuell arbeiten drei Mütter bei uns. Die sind alle sensationell und unglaublich flexibel. Bei der einen bezahlen wir sogar die Nanny. Denn sie sagt, dass sie gerne mehr und spontaner arbeiten möchte, sie sich aber eine solche Betreuung nicht leisten kann. Wann immer sie also arbeiten möchte und wir sie brauchen, übernehmen wir die Nanny.



Wann wurde die Idee gross?
Ich wollte immer schon mehrere Studios – im Idealfall ein Einkaufszentrum, in dem man alles bekommt, was man will. Ich hatte und habe viel Phantasie. Bewusst war mir das aber nie. Bis mir einmal eine Kollegin sagte: «Ich kann mich so gut erinnern, dass du schon mit 16 Jahren sagtest, wie gross das alles werden soll». Da wurde mir klar, dass es nie den Moment gab, an dem ich beschloss gross zu werden – sondern dass das von Anfang an fest stand.
Wie ist Giahi denn gewachsen?
Nach zwei Jahren habe ich den zweiten Laden eröffnet, ein Jahr später den dritten – es war ein sehr organisches Wachstum. Ich habe nie einen Plan aufgestellt. Wachstum war das Ziel und es hat sich ergeben. Man wächst rein, wächst mit und lernt jeden Tag dazu. Ich bin sehr dankbar, dass ich ohne Konzept also analog zu meinen Skills gewachsen bin.

Hast Du jemals gezweifelt?
Immer und nie. Das ist natürlich. Wenn ich zweifle, habe ich aber eine gute Taktik. Ich überlege mir dann, ob das jetzt ein Phantasiezweifel ist oder ein realer. Ich stelle mir also die Frage: Was habe ich wirklich zu verlieren? Was passiert im schlimmsten Fall? Die Antwort ist nie so schlimm wie gedacht. Und dann weiss ich auch, dass ich es schaffe. Was mir ebenfalls sehr wichtig ist: Ich spekuliere nicht mit Geld. Denn ich weiss, dass ich am Ende des Monats meine Mitarbeiter bezahlen muss. Ich bin da sehr auf Sicherheit bedacht. Man muss finanziell schlau sein. Und wissen, wie es funktioniert.
Aber die Idee des Ganzen ist halt wirklich die Vision und nicht der Reichtum.
Wie macht man das?
Indem man sich informiert. Viele Leute werden selbstständig und sind Profis auf ihrem Gebiet – aber haben keine Ahnung, wie es finanziell aussieht. Eine Bilanz lesen zu können, hilft. Ich studiere an der HSG, um mich weiterzubilden. Ich will wissen, wie hoch meine Reserven sind, welches die nächsten Investitionen sind respektive auf die Frage antworten, ob ich überhaupt investieren kann. Man muss sich eine finanzielle Intelligenz aufbauen. Auch wenn man sich nicht für Zahlen interessiert: Sie sind wichtig. Vor allem im Wachstum und mit Mitarbeitern – man trägt Verantwortung.
Wie wichtig ist Dir Geld im privaten?
Es ist nicht an oberster Stelle. War es noch nie. Ich habe nie etwas auf die Seite gelegt oder für mich Gewinn ausgeschüttet. Mein Partner hat mich dann aber erinnert, dass es nicht funktionieren kann, so weiterzumachen und sich selbst nichts rauszunehmen bei diesem Wachstum. Ich habe mich damit befasst und mir letztes Jahr zum ersten Mal – nebst meinem regulären Lohn – eine Dividende ausbezahlt. Und ich habe jetzt angefangen, Rücklagen zu machen.
Die Vision ist nicht der Reichtum, sondern Spass daran zu haben, etwas zu kreieren was einem viel bedeutet und Freude macht. Dass es schön ist, wenn man Geld hat und dass es vieles einfacher macht, wissen wir alle. Ich arbeite gerne, aber nicht wegen dem Geld. Das war noch nie meine Motivation. Meine Vision ist mein Antrieb. Ich bin sehr bodenständig.

Was wünschst Du Dir für Deine Kinder?
Ich wünsche mir, dass sie sehr gelassene Menschen werden. Dass sie keine Ängste haben und mutig sind. Dass sie viel Liebe in sich tragen und zufrieden mit sich selbst sind.
Gibst Du Deinen Kindern, wenn sie 16 sind, 1000 Franken für ein Tattoostudio?
Ich hoffe es nicht, denn dann würden sie ja meine Konkurrenten werden.
Also gut: für eine Zoohandlung.
Auf jeden Fall. Sie sollen die Freiheit haben, das zu machen, wohin ihr Herz sie führt. Für mich war es genau das Richtige. Ich werde ihnen auf alle Fälle keine Steine in den Weg legen. Aber ich werde ihnen ganz viel Erfahrung mitgeben.
Ich glaube wir kreieren die Welt unserer Kinder. Und es liegt in unseren Händen, welche Werkzeuge wir ihnen mit auf den Weg geben.
Hast Du Angst um ihre Zukunft?
Ich glaube wir kreieren die Welt unserer Kinder. Und es liegt in unseren Händen, welche Werkzeuge wir ihnen mit auf den Weg geben. Wenn wir ihnen also das nötige Rüstzeug geben, dann sind sie gewappnet – egal wofür.
Deine Kinder kommen mit 14 tätowiert nach Hause – was sagst Du?
Vor 18 werden sie nicht tätowiert. Und wenn sie dann den Wunsch haben, werde ich sie den richtigen Leuten vermitteln. Ich hoffe aber, dass sie den Respekt haben, zu warten. Und auf mich zu hören, wenn ich ihnen sage, dass 16 einfach zu früh ist. Ich war auch erst 21 bei meiner ersten Tätowierung. Ich wäre schon enttäuscht, wenn sie mit irgendeinem Seich nach Hause kommen würden.




Du hast wahrscheinlich ja auch schon ganz viel Schlimmes gesehen in Sachen Tattoos.
Einerseits schlimm in Sachen Infektion. Also extreme Krustenbildung, sehr tiefe Wunden – wirklich nicht schön. So, dass wir nicht weiterhelfen konnten. Wir mussten den Kunden, der aus dem Ausland kam, ins Spital weiterleiten. Und dann halt wirklich ganz versaute Motive. Sachen, die du anschaust und dir nur noch denkst: Ui nei, das tut mir jetzt so leid für den Menschen. Ganz arg ist es dann natürlich, wenn man es nicht retten kann. Wenn also kein Cover-Up möglich ist.
Wieso seid Ihr bei Giahi die Besten?
Wir arbeiten mit den besten Künstlern. Und wir organisieren für sie alles rundrum. Der Kunde kommt zum Tätowierer und weiss schon, was er will und wie die Bedingungen sind. Der Künstler soll das tun, was er am besten kann: tätowieren. Und zwar den für ihn idealen Kunden. Für mich ist ein guter Künstler nur einer, der spezialisiert ist. Dann wird er richtig gut – und das sind bei uns alle. Das System ist sowohl für die Tätowierer als auch die Kunden perfekt.
Stichst Du noch selbst?
Nur Mitarbeiter und Freunde. Ich steche unglaublich gern – aber wirklich nur noch in einem kleinen Rahmen. Es ist mehr ein Hobby. Heute bin ich Vollblutunternehmerin.
Wo hin soll es gehen?
Expansion ist sehr aktuell im Moment. Ich halte zudem immer die Augen offen nach spannenden Partnerschaften. Kooperationen, die zu unserem Unternehmen passen, die uns Spass machen. Wir definieren gemeinsam wohin der Weg uns führt – und wohin eben nicht. Wir versuchen dabei innovativ zu sein und wegzukommen von den festgefahrenen Systemen.
Ist das Ausland ein Thema?
Ja. In der Schweiz sind wir nach unserer Eröffnung in Luzern Ende März gut aufgestellt. Ab nächstem Jahr schauen wir mal über die Grenzen hinweg. Es ist noch lange nicht vorbei.