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Tadah

Und jetzt alle konzentrieren bitte: Brainfood-Kochkurse bei Mamakk.

Brainfood hat viele Vorteile. Wer sich richtig ernährt, kann sich besser konzentrieren und hat keine Leistungsabfälle. Kurz: Brainfood ist super für Mütter. (Und natürlich auch für unsere Kinder, häja). Das wissen Katja Ehrensperger und Katja Hübener – ihres Zeichens Gründerinnen von Mamakk – nur allzu gut. Hier lernt man in Kochkursen, wie man ausgewogen kocht, beziehungsweise sich entsprechend ernährt.

Eine Kooperation mit unseren Partnern von   

 

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Katja Ehrensperger ist dipl. Ernährungs-Psychologische Beraterin mit Schwerpunkt »gesunde Kinder- und Jugendernährung» mit eigener Praxis in Zürich-Hottingen.
Katja Hübener ist Naturheilpraktikerin TEN mit Schwerpunkt moderne Ernährungslehre und Vitalstofftherapie mit eigener Praxis in Zürich-Hottingen.
mamakk

Mütter sind oft der organisatorische Dreh- und Angelpunkt einer Familie. Wir müssen an tausend Dinge denken und vergessen dabei dann deren hundert. Gefühlt zumindest. Und auch heranwachsende Kinder lernen, arbeiten, üben, experimentieren und müssen sich konzentrieren. Konkret: Wir brauchen viel Energie für unser Hirn. Noch konkreter: Das Gehirn verbraucht gar einen Fünftel des täglichen Energiebedarfs. Aber kann man mit Ernährung die Gehirnleistung beeinflussen? Der Begriff Brainfood lässt es zumindest vermuten.

Mit der richtigen Ernährung können wir die Leistungsfähigkeit unseres Hirns tatsächlich massgeblich steigern. Wir können effizienter arbeiten, sind weniger müde und weniger gestresst. Allesamt Faktoren, die uns Müttern sehr entgegenkommen. Bloss: Was genau ist gesunder Brainfood?

  • stillt den kleinen Hunger zwischendurch
  • ergänzt die Hauptmahlzeiten optimal
  • bringt den nötigen Energienachschub
  • liefert wertvolle Nährstoffe
  • verhindert den Leistungsabfall
  • unterstützt die Konzentrationsfähigkeit
  • besteht idealerweise aus regionalen und saisonalen Produkten

 

Ganz schön viele Anforderungen an so einen kleinen Müsli-Riegel oder Power-Snack.
Das Gute ist, dass es Nahrungsmittel gibt, die all diese Anforderungen eben auch erfüllen. Die allerwichtigsten Energielieferanten sind Kohlenhydrate. Und zwar gesunde, versteht sich. Wer damit in den Tag startet, tut dies erstens voller Elan und kann zweitens über eine längere Zeit konzentriert arbeiten.

Ein guter Snack ist ballaststoffreich und liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Das können zum Beispiel Haferguetzli, zuckerfreie Müsli und Knäckebrot sowie ein Nuss-Kernen-Mix am besten.

Mist. Also keine Schoggi.
Vor der Zuckerfalle muss man sich in Acht nehmen. Denn der kleine Hunger zwischendurch hat meist einen starken Willen und verlockt zu Gipfeli, Schokolade oder Kuchen. Die sind zwar alle unbestritten lecker, aber mit solchen Snacks deckt man locker bis zu einem Drittel des täglichen Fettbedarfs und sättigend sind sie leider meist auch nicht lange. Wer seine Zwischenmahlzeiten also clever wählt, profitiert von einem grösseren Nutzen auf verschiedenen Ebenen.

Katja Ehrensperger und Katja Hübener, beide leidenschaftliche Köchinnen, wissen, wovon sie sprechen: Sie haben erstens Kinder und parallel dazu anspruchsvolle Jobs. Was sie in ihren jeweiligen Ausbildungen gelernt und selbst angewendet haben, möchten sie nun auch anderen zugänglich machen. Deshalb gibt es jetzt Mamakk. Und bei Mamakk unter anderem den Kochkurs Brainfood.

Mamakk heisst auf grönländisch lecker. Passt, denn bei Mamakk lernt man, wie man grüne, fruchtige Smoothies, knusprige Müslis, Müsliriegel und frische Nussaufstriche zubereitet, kernige Powerriegel und Energyballs kreiert und ganz nebenbei auch noch pflanzliche Milchvarianten kennenlernt. Ein paar wenige Plätze sind noch frei für CHF 150.- pro Kurs.