Tadah: Diese Woche ist die erste im neuen Jahr. Und wir stimmen uns nicht aufs Neue, sondern aufs Alte ein. Nicht, weil früher alles besser war, sondern weil man mit dem Alten ganz viel Neues machen kann. Das zeigt uns auch ein Rundgang durch das Zuhause von Mutter und Petit Mai Designerin Anne Tu Quoc.
Wir haben über Weihnachten nicht nur guten Roten getrunken und Päckli ausgepackt, sondern natürlich auch gekocht. Zum Beispiel Dampfnudeln, so wie die, die schon unsere Mütter machten. Was die auch machten, war Makramee. Die wollenen Wandbehänge feiern ja bereits seit zwei Jahren ihr Revival. Nun hängt auch einer an unseren Wänden.Und das Beste: Wir verlosen noch diese Woche einen Makramee-Kurs im Wert von 160 Franken bei Anna & Juan. Augen auf bei Instagram.
Ebenfalls inspiriert von früher sind all die Boho- und Vintage-Labels für Kinder, die wir dank Etsy auf dem Radar haben. Allesamt fertigen von Hand allerliebste Kleider an – und sind alles andere als Fast Fashion.
Fehlt noch unser Lieblingssatz, weil halt eben nicht mehr alles so ist wie früher. Besonders nicht die Morgen nach einer Nacht mit tollen Freunden.
Das wird eine Woche, die die guten alten Zeiten ehrt. Auf geht’s Mütter: Uns gehört die Welt.
M O T H E R S W E L O V E
Zuhause bei Petit Mai Designerin Anne Tu Quoc.
T H I N G S W E ' V E F O U N D
Small brands do it better: Boho- und Vintage-Labels für Kinder.
S T U F F W E D O
Lieblingssatz N°33.
S T U F F W E D O
Warum Makramee zu Slow Living und damit zu uns gehört.
F O O D W E ' V E T A S T E D