Wir mögen die Zeichnungen unserer Kinder. Aber irgendwann wissen wir einfach nicht mehr wohin mit der Kuh mit den sechs Beinen oder dem Familienporträt mit Monstermutter und gigantischer Katze. Dank Emma's Book landen all diese Kinderzeichnungen nicht mehr in einer Schachtel im Keller, sondern in einem Buch.

Christian Cacha ist Gründer und Betreiber des Onlineshops Emma's Book. Er ist Vater zweier Kinder und lebt in Wien.
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Als auch Christian Cacha nicht mehr wusste wohin mit dem Berg an Kunstwerken seiner Kinder, hat er sich kurzerhand Abhilfe verschaffen und Emma's Book gegründet. Hier kann man die schönsten Bilder unserer Kinder als Buch, Karte oder Wandbild drucken lassen – und uns vom Rest trennen. Auch wenn Loslassen gar nicht so einfach ist.
Tadah: Lieber Christian, wie enstand die Idee zu Emma's Book?
Unsere Tochter entdeckte ihre künstlerische Ader schon vor ihrem ersten Geburtstag. Die Berge an produzierten Kunstwerken wuchsen schnell und mit dem zweiten Kind drohten wir bald in Kinderzeichnungen zu ertrinken. Je mehr Material sich also ansammelte, je öfter fragte ich mich, ob es keine bessere Lösung gibt, als jene Aufbewahrungsvariante, die Eltern schon seit Ewigkeiten nutzen: die Erinnerungsstücke in Mappen und Schachteln zu packen, um diese dann im Keller, Abstellraum oder am Dachboden zu horten – und sie dann dort zu vergessen. Das war die Geburtsstunde von Emma’s Book.

Ohne Deine Kinder gäbe es Emma's Book also nicht. Fliesst der Gewinn auf ihr Sparkonto?
Das stimmt, meine Tochter war die Inspiration. Wenn es dann mal soweit ist und das Unternehmen Geld abwirft, dann wird sicher ein Teil für die Kinder angelegt. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg, da in das Projekt schon viel mehr Zeit und hart erspartes Geld reingeflossen ist, als man wahrscheinlich vermuten möchte. Es wurde und wird auch jeder umgesetzte Franken sofort wieder reinvestiert - ich hab mir selber noch keinen einzigen Rappen ausbezahlt.
Was ist das Lieblingszeichensujet Deiner Kinder?
Das wechselt immer wieder. Man könnte es auch in Phasen einteilen, besonders bei meiner Tochter: Da war die Prinzessinnen-Phase, die Engels-Phase, die Schmetterlings-Phase, die Blümchen-auf-der-
Bei meinem Sohn ist es etwas einfacher, die Zeichnungen bestehen meist aus mehr oder weniger gut erkennbaren Fahrzeugen: Autos, gefolgt von Flugzeugen, Lokomotiven, Raketen, Raupenbaggern, Abschleppwagen und ganz wichtig: Abrissbirnen.



Über welche Kinderzeichnung hast Du Dich am meisten gefreut?
Es gibt eigentlich keine, über die ich mich am meisten gefreut habe. Bewegend war aber natürlich die erste Zeichnung, auf der wirklich etwas erkennbar war: unsere Familie. Und eine der wichtigsten – für meine Inspiration zu Emma’s Book – der Schmetterling auf der grünen Wiese, weil ich den so beeindruckend für eine damals knapp 4-jährige fand. Ich wusste sofort: Der darf nicht im Keller verschwinden.
Und welche war die Lustigste oder vielleicht auch Verstörendste?
Eine wirklich verstörende Zeichnung hab ich – zum Glück – noch nicht gesehen. Weder bei meinen Kindern noch beim Material meiner Kunden. Aber dafür viele Lustige. Ich muss da oft schmunzeln, wenn ich sehe, dass die gezeichnete Alltagssituationen in vielen Familien gleich sind – vor allem wenn sie dann noch mit kindlichen Worten und Texten unterlegt sind. Coole Papas und Mamas sowie überdimensionale Tiere und Monster sind genauso immer wiederkehrend wie auch nervende kleine Geschwister. Ein Highlight war aber ein Bild eines Familien-Ausflugs, auf dem Papa fehlte, weil – auf Nachfrage – kein Platz mehr auf Papier war.
